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#1

Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 12:54
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Vorspann:
Als mittlerweile fest etabliertes (Underground-) Event stand auch dieses Jahr wieder Anfang März das Hell over Hammaburg Festival in der Markthalle zu Hamburg als Option im Kalender der geneigten Mattenschüttler. Nachdem Keepers Fraktion Süd die letzte Ausgabe zu Gunsten des Dark Easter Metal Meetings in München sausen ließ, waren nun also wieder einige Vasallen am Start. Aus Freiburg machten sich mit Nadja, Lena und Schiffel am frühen Do Morgen drei motivierte Gestalten auf den Weg, in Vorfreude auf ein geiles We mit guter Mucke sowie Freunden und Bekannten.

Donnerstag, 05.03.2020, Anreise und Warm-Up (von Schiffel)

Nachdem Lena pünktlich um kurz vor sieben an meiner Bude in Freiburg eintraf, fackelten wir nicht lange und machten uns auf zur Tram Richtung Bahnhof. Da unser Zug lt. Plan um kurz vor acht abfahren sollte, also genügend Zeit um stressfrei anzukommen und noch etwas Verpflegung für die Fahrt zu holen. Nach entern der Bahnhalle und dem obligatorischen Blick zur Anzeigentafel durfte dann auch gleich mit den Augen gerollt werden, 35min Verspätung bei der Abfahrt wurden bekannt gegeben. Nun gut, nicht zu ändern und zum Glück hatten wir eine Direktfahrt ohne Umstieg.
Die Warterei verging mit Quatschen und frühstücken trotz allem recht schnell und so saßen wir dann um kurz vor halb neun auf unseren Plätzen im Zug, der uns in den nächsten 6 Stunden gen Hamburg bringen sollte. Bewaffnet mit guter Laune, netten Nachbarn, Bierchen und Gin konnte man die Gurkerei durchaus als kurzweilig bezeichnen und gegen 13.45 Uhr wurde dann Hamburg erreicht.

Als Empfangskomitee (worüber wir uns sehr freuten) stand hier auch schon (Iron) Ulf bereit, der wie wir im Ibis Budget Hamburg City das We wohnte. Nach der Begrüßung machten wir uns zum Einchecken auf den Weg Richtung Hotel, indem bereits Kollege Schrödel genüsslich am Bierchen lutschte. Ein kurzer Anruf läutete hier das Ende der Ruhe ein und nach erfolgreichem Beziehen des Zimmers von Nadja und mir stand unser geschätzter Freund und Fullmember Ost auch schon zum Begrüßungsumtrunk im Kabuff. Die nächsten zwei Stunden wurde also bei gepflegtem Hopfentee erstmal über alles mögliche gequatscht, ehe so Richtung 16 Uhr unsere Fraktion Pott mit Zahni und Tanja ankam und ebenfalls die Begrüßungsparty enterte. Die mitgebrachte Flasche Waldmeister Likör ging dabei selbstredend drauf und nach Vernichtung dessen verabredeten wir uns in der Aula des Hotels um gemeinsam Richtung Kiez weiterzuziehen.

Nachdem uns der freundliche Portier noch erklärte wie wir am besten fahren mussten, ging’s anschließend los. Problemlos kamen wir dann auch auf der sündigsten Meile Deutschlands an, wo wir kurzum ein türkisches Restaurant ansteuerten um uns für den Abend zu stärken. Nach wirklich leckerem Essen und dem obligatorischen Bier verließen wir den Fresstempel wieder und steuerten unser abendliches Ziel in Form des Night Light an.

Beim Eintreten in die Bar machten sich nun kurz Verwunderung breit denn wir waren bisher die einzigen Gäste. Die Aufklärung ließ allerdings auch nicht lange auf sich warten, so erfuhren wir, dass die Kneipe just in diesem Moment aufgemacht hatte und wir quasi eingefallen waren ehe noch die Tür richtig auf war. Der Location also im wahrsten Sinne des Wortes die Bude eingerannt :-)!
Machte uns aber gar nix aus und deshalb bestellten wir flugs die nächste Runde. Ich persönlich freute mich sehr endlich mal wieder hier zu sein, aus dem tiefen Süden verschlägt es einen eben nicht jedes We in diese coole Kneipe. Wie die Male davor auch, lief bereits jetzt am Anfang ein Hit nach dem anderen und wie immer wurden auch gerne musikalische Wünsche erfüllt.

Nicht allzu lange Zeit später hackten sich zwei weitere Metalheads in den Pub, die dann zeitnah mit uns ins Gespräch kamen und einige Zeit des Abends mit uns feierten (bis ihnen der Mexikaner die Schotten dicht machte :-) ). Vorgestellt hatten die beiden sich mit Jonas und Martin aus Schweden, welchen wir am Festival noch öfter über den Weg laufen sollten. Super Typen, cool war’s mit euch, Jungs!
Da zwischenzeitlich auch Lena und Ulf zur feiernden Meute gestoßen waren, war die Truppe quasi wieder vereint und der restliche Abend nahm seinen Lauf. Runde um Runde, Hit um Hit, ehe dann die Zahni’s so langsam zurück wollten und wir ebenfalls die Biege machten. Schließlich kamen noch zwei weitere Tage. Da die Besoffskies zur Feier des Tages mit der U-Bahn dann auch noch zwei Stationen in die falsche Richtung fuhren (hätte aber auch gut gehen können, auf dem anderen Gleis fuhr nämlich nix mehr ;-) ) und per Taxi zurück mussten (der arme Fahrer...), wurd's bissel später, aber egal. Ein klasse Tag ging feucht-fröhlich zu Ende, was will man auch mehr?

Freitag, 06.03.2020 (von Zwiebel)

Freitagmittag, ich steige ins Auto und begebe mich mit Freunden zum Hell Over Hammaburg, wo selbstverständlich auch eine Abteilung der Keepers aufschlagen wird. Während der Fahrt versuche ich die Frage zu klären: Was macht man auf einem Festival wo man exakt keine Band sehen will? Nachdem Bruder Schiffel mich fast vergessen hätte bin ich dann aber drinnen, treffe die Bagaluden und die Frage wird von Schiffel mit einer Gegenfrage beantwortet. Willst du ein Bier? Schrödel holt selbiges und ich denke: OK, also Bier. So schlimm sollte es aber nicht werden, da TRAVELER gleich mal gut abgingen. So gut, dass ich Hoffnung für die musikalische Untermalung des Biergenusses bekomme. Die Kanadier ballern eine frische Briese Speed/ Heavy Metal in die Markthalle und das Festival kann beginnen.

Danach gibt’s erstmal ein großes Hallo mit allen Anwesenden und mehr Bier. Das braucht man auch um die Antikosmik von (DOLCH) irgendwie zu erreichen. Die atmosphärisch, doomige Mucke ist nichts für mich. Schiffel feiert es daher stellvertretend für die restliche Bande, die an der Bar im Vorraum steht.

Man trifft jede Menge bekannter Gesichter und wartet auf die nächste Band. Da die Zwischenzeiten beim HoH sehr lang sind, geht auch noch das ein oder andere Bier durch. Dann ist es Zeit für JONAS THOLL (Anm.d.R.: JOSEPH THOLL), welche ich mir von hinten anschaue. Der Preis für den schlechtesten Witz „Jonas Tholl (Anm.d.R.: JOSEPH THOLL) sind gar nicht mal so toll“ geht an Henning von den Radiators. So schlimm sind JONAS THOLL (Anm.d.R.: JOSEPH THOLL, gopfädämmi no ämol... kann man des denn nit richtig schreibe?) dann aber auch nicht. Solider Rock der nicht weh tut. Ob einer der Songs wirklich von Nirvana war und was zum Teufel der merkwürdige Koffer auf der Bühne sollte muss aber im Reich der Mythen bleiben.

Danach wird’s dann wieder antikosmisch. VERMOD (Anm.d.R. VEMOD, was stimmt hier eigentlich?) aus Norwegen ballern ihren atmosphärischen Black Metal in die Menge. Schlecht ist die Sache nicht, wird aber zum Ende hin etwas langweilig. Ich versuche zumindest die Antikosmik mit Bier aufzuholen, aber wahrscheinlich war ich einfach noch nicht weit genug.

Danach kamen ARGUS, die irgendwie eine langweilige Version von Candlemass abgaben. Nicht wirklich schlecht, aber halt auch nicht so spannend. Und dann ist auch schon Zeit für NIFELHEIM. Da weiß man ja was man bekommt. Musikalisch relativ irrelevant (ausser vielleicht „Burning Warpath To Hell“) sind die Schweden dennoch sehr unterhaltsam. Der Basser hat wahrscheinlich alle Posen drauf die Cronos jemals erfunden hat und scheut sich nicht diese auch ausgiebig einzusetzen. Also eine gute Band um Orangen in den Himmel zu halten, Bier zu trinken und Spaß zu haben. Durch den konstanten Versuch genug antikosmische Energie in Form von Bier aufzunehmen, sind danach dann auch einige der Anwesenden, inkl. dem Schreiber dieser Zeilen, gut angeschossen. So lassen sich aber die Hits aus der Konserve besser geniessen. Das dachte sich auch die Sängerin von (DOLCH), die zu „Wasted Years“ mal ne ordentliche Party feiert. Irgendwann werden wir dann aus der Halle gebeten.

Da die beiden kennengelernten Schweden, die Schiffel und Konsorten am gestrigen Tage schon mit Mexikanern sturmreif geschossen hatten, noch nicht voll waren musste man natürlich was dagegen tun. Also ab auf den Kiez. Das diese Idee natürlich von einem Mr. Zwiebel kommen musste und Dr. Thiele schon lange der Antikosmik erlegen war, ist abzusehen. So wundert es auch nicht, wenn ein Taxifahrer in Hamburg wohl heute noch flucht, ob des Idioten der sich weigert seine Muttersprache zu gebrauchen und eh kaum noch zu verstehen ist. Man munkelt der Rest des Abends im Night Light war gut….

Samstag, 07.03.2020 (von Schiffel)

Nach dem erfolgreich absolvierten ersten Festivaltag inklusive amtlicher After-Show Party in der Markthalle, zwang Nadja und mich die kleine Mieze-Katze nach dem Aufwachen erstmal noch etwas liegen zu bleiben. Nachdem’s wieder halbwegs ging half die obligatorische Dusche den restlichen verrotteten Zellen auf die Sprünge. Die professionell ergebnisorientierte Situationsanalyse des Unrumpfs zeigte dann ein Loch im Ranzen an, was für uns den Aufbruch gen Bahnhof bedeutete um öbbis iine z’biege. Da wir Lust auf Asiatisch hatten und es eh schon Mittag war, bestellten wir beim entsprechenden Fresstempel auch solches und stärkten uns mit einem wirklich leckeren Essen für den Tag.

Auf dem Rückweg zum Hotel liefen uns dann auch schon Thomas und Silke über den Weg, wo mir als Neu-Foristen aufgetragen wurde mich um 15 Uhr in der Markthalle einzufinden und meinen Kadaver ebenfalls auf dem jährlich stattfindenden Gruppenfoto zu verewigen. Netter Zug, dem ich natürlich auch gerne nachkam.
Also flugs auf's Zimmer, Kutte geholt und ab in die heiligen Hallen. Dort angekommen reichte es gerade noch für den Erwerb eines Hopfentees ehe sich die versammelte Mannschaft auch schon für’s Foto bereit machte. Ein Blick in die Runde zeigte doch eine amtliche Meute, von denen ich ja nun auch schon ein paar kennengelernt hatte (vielen Dank nochmals an alle Leutz für die nette „Aufnahme“ des Neulings am Freitag Mittag vor dem Ibis).

Nach erfolgreicher Foto Session folgte nun eine wirklich feine Geste der Foristen, initiiert von Thomas und Klaus. Götz Kühnemund (stellvertretend für die Redaktion) wurde zum 5-jährigen Forums Jubiläum ein Band, bestehend aus Fotos, Berichten und Kommentaren vergangener Treffen und Events samt Unterschriften der Beteiligten, überreicht. Sichtlich erfreut und gerührt nahm dieser das Geschenk an und ich vermute mal, dass ein Präsent dieses Formats auch nicht alle Tage in die Redaktion flattert. Geile Aktion von euch allen!!!

Nach diversen Schwätzchen sollte dann aber auch endlich der 2. Festivaltag mit der Band Midnight Dice eröffnet werden. Ohne die Truppe zu kennen und somit auch ohne große Erwartungen sah ich dem Gig entgegen und wurde auch nicht enttäuscht. Die Combo aus Chicago zockte astreinen klassischen Metal ohne viel Schnörkel und bot einen engagierte Auftritt. Die Sängerin gut bei Stimme und die Jungs fit an den Instrumenten, hat Spaß gemacht auch wenn ich vermutlich nicht zum Die-Hard Fan werde. Aber sehr guter Opener.

Als nächstes stand nun mit Ultra Silvam härtetechnisch eine ganz andere Hausnummer an. Black Metal mit Vollgas hieß die Devise der Schweden. Hat mir prinzipiell auch ganz gut gefallen, etwas mehr Abwechslung hätte hier aber doch gut getan. Ordentlicher Auftritt, aber auch nichts was man nicht in ähnlicher Form auch schon mal gesehen hätte.

Nach dem obligatorischen Auftanken an der Bar folgte auf das Gerumpel nun wieder klassischer Stoff präsentiert von der Combo Haunt. Ich würde die Mucke Richtung Heavy Metal mit diversen Speed Anleihen stecken, unterm Strich aber auch egal. Der Auftritt war kurzweilig und professionell. Von meiner Seite aus gab's nichts zu meckern, grundsolider Gig auch wenn wie leider bei vielen Bands heutzutage das berühmte I-Tüpfelchen fehlt. Aber wie heisst’s so schön: kannsch nit alles habe, wo willsch’s au hinstelle? Eben.

Anschließend versackten wir längere Zeit an der Bar ehe wir dann aber doch wieder vor die Bühne gingen um uns auf jeden Fall noch den Auftritt von Robert Pehrsson's Humbacker anzusehen. Schon beim Eintreten in die Markthalle fiel der positive und vor allem Rock’n’Roll-mäßige Sound auf. Letzteres theoretisch also genau meine Baustelle. Und der Ersteindruck sollte sich dann auch bestätigten. Die Jungs boten einen wirklich klasse Auftritt der mir vom gesamten Festival am besten gefiel. Dies hatte verdientermaßen nach dem Konzert auch den Kauf einer CD und eines Shirts zur Folge (leider muss ich hier im Nachhinein schreiben, dass die Mucke auf Platte nicht ansatzweise so cool ist, und ich nach Rückkehr und dem ersten Anhören doch recht doof aus der Wäsche geschaut habe, aber egal...).

Nach dem Auftritt hieß es dann erstmal gemütlich Bier trinken, quatschen und mit den Freunden eine gute Zeit haben. Die nächsten beiden Konzerte verpassten wir infolgedessen auch und enterten erst zum Konzert von Visigoth wieder die Halle. Hier war von vornherein für einen Teil für uns klar, dass wir nicht die ganze Show ansehen würden. Offenbar gehören wir zum kleineren Teil der Gemeinde, die diese Band ganz okay findet, mehr aber auch nicht. Man kann halt auch nicht alles gleich mögen :-). Was ich vom Auftritt allerdings gesehen habe hat mir gefallen und das geneigte Publikum feierte eh was das Zeug hielt. Vor allem der Sänger ist ja, auch außerhalb der eigenen Shows, immer mit vollem Einsatz dabei was dicke Sympathiepunkte bringt!

So verabschiedeten Nadja und ich uns nach ein paar Songs und wackelten ins Hotel zurück. Unterm Strich war es wieder einmal ein sehr schönes Wochenende in Hamburg mit sehr netten (auch neuen) Leuten und guter Musik.
Ein spezieller Gruß an dieser Stelle nochmals an alle Deaf Forianer und hoffentlich auf bald mal wieder irgendwo!

Für den HMC Keepers of the T.O.O.M. (inkl. Freunden) rockten in Hamburg Tanja, Nadja, Lena, Schrödel, Zahni, Zwiebel und Schiffel.


No Poison in my Black!
zuletzt bearbeitet 01.04.2020 18:56 | nach oben springen

#2

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 13:54
von zahni1974Katzenhafter Wasserfurz | 1.607 Beiträge

Super Bericht, aber, Herr Doktor, der Rocker mit dem Koffer heißt Joseph Tholl

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#3

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 14:08
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Fuck, das ist mir auch nicht aufgefallen...😅. Na ja, was soll‘s.


No Poison in my Black!
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#4

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 14:18
von zahni1974Katzenhafter Wasserfurz | 1.607 Beiträge

so Tholl war's ja ohnehin nich….

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#5

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 18:20
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Ich hab‘s glaub gar nicht gesehen 😁


No Poison in my Black!
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#6

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 20:38
von ZwiebelKleiner Furz | 32 Beiträge

Ich musste mich aufs Biertrinken konzentrieren um unfassbare Antikosmik zu erreichen. Hat nicht geklapt, aber Jonas oder Joseph, die hörste eh nicht nochmal.

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#7

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 21:00
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Hab den General angeschrieben, der zieht das glatt. Aus Vermod muss auch noch Vemod werden 😉.


No Poison in my Black!
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#8

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 31.03.2020 21:08
von fuckinhaennesStinkender Furz | 679 Beiträge

Klasse Bericht, vielen Dank! Für uns Daheimgebliebene echt super interessant zu lesen! Und die Fehler in den Bandnamen wären sicher keinem aufgefallen...


En guter Bierdurscht isch halt was Herrlichs!!
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#9

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 01.04.2020 12:28
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Freut mich wenn‘s euch gefällt 😎.
Und wie geschrieben kümmert sich der General noch um die Namen, dann passt es wieder 😁.
Ordnung muss schon sein 😉.


No Poison in my Black!
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#10

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 01.04.2020 18:58
von Generalleer | 2.024 Beiträge

Habe es "korrigiert".

Danke für den Bericht, war wohl dezent amtlich das HOH!


Open Fire!
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#11

RE: Bericht Hell over Hammaburg Festival 2020

in Festivals 01.04.2020 19:04
von primelfear81leer | 2.862 Beiträge

Saugeil 😂😂😂! Mörci 😎!


No Poison in my Black!
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